5 Step Workout-Program für Unternehmen – wie man limitierte Ressourcen in Stärken umwandelt

jsorbieus

Mint.com, Intagr.am, PlentyOfFish.com, und Alibaba.com hatten alle eine ähnliche Ausgangspostion. Die Unternehmen hatten kein Kapital und nur sehr begrenzte Ressourcen. Es fehlte an Personal, es fehlte Struktur, es fehlten Geschäftsverbindungen und Kontakte.

Den meisten erfolgreichen Unternehmern wird es am Anfang so gehen. Die Liste mit Sachen, die einem Start-Up fehlen lässt sich wahrscheinlich bei Vielen sogar noch um ein Vielfaches erweitern.

Was viele angehende Unternehmer nicht beachten oder wissen, ist das die fehlenden Kapazitäten – sei es Kapital, Mitarbeiter, Programmierer, Web-Designer, Netzwerk – den meisten Entrepreneuren helfen auf den richtigen Weg zu finden und ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.

Wer keine Ressourcen zur Verfügung hat muss improvisieren. Man muss über seine Probleme nachdenken. Man muss kluge und intelligente Lösungen finden. Ein Problem mit Geld aus dem Weg zu räumen ist keine Option – aber Geld ist auch nicht immer die beste Lösung.

Die Unternehmens-Geschichte, die in einer Garage angefangen hat, ist keine Seltenheit – Facebook, Apple, Microsoft, Nike, Dell. Alle haben gelernt ihre Schwächen zu analysieren und in Stärken umzuwandeln. Alle kamen mit einem geringen Startkapital von weniger als $20.000 hin.

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Marketing Lektion 2 – Nischenprodukte und neue Kategorien entdecken und erschließen

Pedro Szekely - Bolivian Altiplano

Die Lektion 2 ist ebenfalls simple: Wenn Du nicht Marktführer werden kannst, mach eine neue Kategorie auf oder entdecke und erschließe eine Nische. Den Marktführer vom Thron zu schubsen oder daran zu sägen ist schwer – es ist besser einen eigenen Thron zu bauen.
In den meisten Marketing Büchern steht, wie man einen Markt oder eine Wettbewerber analysiert und wie man anschließend eine Marketing-Strategie entwickelt, die basierend auf den Wettbewerbsprodukten, die die Vorteile vom eigenen Produkt an den Kunden verkaufen soll. Mit dieser Denkweise ist man als Jung-Unternehmer oder als Start-Up leider von vornherein zum scheitern verurteilt. Erfolgreiche Marketing Strategien überzeugen die Kunden nicht davon, dass das eigene Produkt besser ist; die wirklich erfolgreichen Marketing Strategien vermarkten eine gesamte Nische oder eine neue Kategorie. Wie bereits in Lektion 1 erwähnt, der Erste im Markt zu sein, bedeutet meistens eine tiefe Verankerung in den Köpfen der Kundschaft – dem entsprechend: Marktführerschafft.

In der Praxis und im Detail sieht das folgender Massen aus:
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Getting Startet: Grundlegende Gedanken, die in eine erfolgreiche Selbstständigkeit führen

Kurz vorm Absprung in die Selbstständigkeit? Bereits auf der Suche nach einer Cash-Cow? Noch am überlegen, ob die Selbständigkeit das Richtige für dich ist? Dieser Post befasst sich mit ein paar wichtigen und grundlegenden Themen, die jeder Entrepreneur beachten sollte.

Marktgrösse: Wenn man ein neues Produkt an den Markt bringen will und sich damit Selbstständig machen will, dann sollte man vorher seinen Markt studieren. Für kleinere Unternehmen ist es wichtig sich einen kleinen Markt auszusuchen, den man erobern kann und aus dem man später weitere Schritte planen kann. Die meisten jungen Unternehmer starten mit funkeln in den Augen und wollen innerhalb von einem Jahr die ganze Welt erobern. It Ain’t Gonna Happen! Klar gibt es ein paar Ausnahmen, die es in kurzer Zeit ganz nach oben schaffen, aber das sind Ausnahmen. Die meisten kleinen Unternehmen sind erfolgreich, weil sie nicht die Ambition haben (Welt-)Marktführer im Bereich Sport-Equipment, oder im Bereich Mode zu sein, sondern weil sie sich eine Nische in diesen Märkten aussuchen und mit innovativen Produkten und gezielten Marketing-Strategien Marktführer in dieser Nische werden. Diese Nische sollte gross genug sein und ausreichend Umsatz bzw. Gewinn-Potential bieten, aber eben nicht zu gross. Die Multinationals werden immer mehr Ressourcen haben als wir, aber sie werden nie in alle Nischen gehen können und werden nie so schnell agieren können wie wir. Damit sind wir auch schon beim nächsten Thema:

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Time To Market – Die Wartezimmer-Zeit der Entrepreneure – Was Jung-Unternehmer beachten sollten

Für jeden Unternehmer kommt sehr schnell die Frage: wie lange dauert es dieses Produkt an den Markt zu bringen? Egal, ob es sich um ein Tech-Start-Up handelt oder ob es ein (extern produziertes) Produkt ist. Die Zeit in der man mehr oder weniger auf sein Produkt wartet kommt einem wie eine Ewigkeit vor und auch wenn man die Zeit gut verwenden kann und sich schon mal um PR, Marketing und Back Office kümmern kann, bleibt es immer eine anstrengende Zeit in der jeder Unternehmer bis an den Rand seiner Geduld getrieben wird. Mein erstes Start-Up Unternehmen war eine Web-Application für institutionelle Investoren und Investment Banken bzw. Asset Manager und Fonds Managern. Als ich die Programmierung in Auftrag gegeben habe, habe ich noch in der City von London gearbeitet und hatte dementsprechend Geld um mich und die Programmierung zu finanzieren. Was ich jedoch nicht bedacht hatte, war das es 1,5 Jahre dauern würde, bis wir die erste Version von der Application launchen konnten. Wie und warum es so lange gedauert hat, hatte viele Faktoren, aber eine Sache habe ich mit Sicherheit gelernt: Time-To-Market is a bitch!

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