Wenig Arbeiten und viel Geld verdienen – jetzt kann Jeder mitmachen

salgado - dance

Wir sind auf der Suche nach Vertriebspartnern. Momentan bieten wir 3 Produkte an, die wir mit Eurer Hilfe vermarkten wollen. Ziel soll es sein, dass Ihr als Blogger, Vermarkter, Vertriebler, Partyveranstalter oder auch als Weihnachtsmann unsere Produkte promoted und verkauft. Für jeden Verkauf kriegt Ihr dann natürlich eine Verkaufsprovision, die sich sehen lässt.

Wir sind gerade dabei ein Affiliate-Netzwerk aufzubauen, aber eigentlich wollen wir den direkten Kontakt mit Euch aufbauen. Wir kümmern uns um die “langweiligen” Angelegenheiten, wie: Einkauf, Lagerung, Versand etc. und Ihr könnt auf Euren Blogs und allen anderen Kanälen, die Euch zur Verfügung stehen loslegen und ein nahezu unbegrenztes zusätzliches Einkommen erwirtschaften.

Die 3 Artikel, die wir Euch momentan anbieten können im Überblick:
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Behind the scenes 1 – monatliches Reporting der Verkaufszahlen – Geld im Internet verdienen

Armando Maynez

In den nächsten Monaten werde ich jeden Monat einen kleinen Report mit einem Update über die einzelnen Projekte geben. Die 3 Hauptprojekte sind momentan BackJoy, Haarpunzel und P.L.T.B. Ziel ist es alle Projekte per Autopiloten zu managen – aber im Aufbau muss man sich eben doch um einiges kümmern…

Zunächst will ich noch kurz zum mitmachen aufrufen. Jeder der im Internet Geld verdienen will, kann bei der Vermarktung dieser Projekte mitmachen. Wir übernehmen Lagerung, Logistik und Versand. Ihr braucht lediglich vermarkten und könnt verkaufen. Anschließend wird abgerechnet und ihr könnt ein nettes zusätzliches Einkommen erwirtschaften – mit relativ wenig kosten und 0Risiko. Schreibt mir einfach eine Email und ich werde euch weitere Details schicken.

Without further ado…

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Leben & Wohnen in 5, 10 und 20 Jahren – alles wird sich verändern! Was Unternehmer jetzt beachten sollten

 

Ich hab gestern die Dokumentation “Urbanized” geschaut und mir wurde mal wieder klar, wo die Reise für uns hingeht. Ich liebe Architektur und bin seit Jahren ein Fan von schönen Häusern, gut geplanten Strassen und Parkanlagen. Ich glaube, dass die Menschheit hier noch einiges erreichen kann und wir was den Lebensstandard von einem architektonischen Standpunkt betrachtet noch längst nicht am Ende sind. Ich glaube wir haben das Tal erreicht und die Bauten der 60er und 70er Jahre verschwinden immer mehr bzw. werden durch moderne und „eco-friendly“ Bauten ersetzt. Die Menschheit hat erkannt, dass es sich lohnt in einen Park zu investieren und das wir Plätze zum “socialising” brauchen – alles schön und gut… aber reicht das?

 Wenn wir uns den Boom in Indien und China anschauen, wo die Städte schon bald aus allen Nähten platzen werden und 600 Leute eine Toilette in den Slums benutzen müssen bzw. „dürfen“, wird einem sehr schnell klar, dass wir eine gigantische Revolution brauchen um allen Menschen auf dieser Welt ein anständiges Dach über dem Kopf zu ermöglichen. 1/3 der Bevölkerung auf dieser Erde lebt bereits in einem Slum und die Tendenz ist steigend. Während die Leute hier ein halbes Jahr über Stuttgart 21 demonstrieren, steigt die Armut und Kriminalität in den wachsenden Slums immer weiter. Dabei ist es nicht so, dass die Menschen in den Slum keine Jobs haben. Es ist viel mehr der Fall, dass die Menschen dort eine Stelle haben, das Leben im Slum aber die einzige Alternative ist, um möglichst schnell und kostengünstig dort hinzukommen und einigermassen strategisch gut positioniert zu wohnen. In genau diese Situation werden auch mehr und mehr Leute im Westen kommen, da die Jobs immer mehr verlangen und immer weniger zahlen. Die „Slum-artigen Communities“ werden sich nach und nach weiter aufbauen und die Menschen werden immer weniger Möglichkeiten haben, aus diesem Sumpf zu entfliehen.

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Fokussieren vs. Diversifizieren. Schicken wir ein Pferd ins Rennen oder wetten wir lieber gleich auf Zwei?

Life’s a bitch! Als Unternehmer hat man den Vorteil, dass man sich den Dingen widmen kann, die einem Spass machen und wirklich interessieren. Man kann aus einer Idee, einem Hobby oder einem Talent ein Unternehmen machen und wenn alles gut läuft ein Einkommen erzielen und schliesslich der 40-Stunden-Arbeitswoche entkommen. Die Wenigsten von uns Träumen davon bis zum 70. Lebensjahr zu arbeiten, ständig neue Aufgaben zugeteilt zu bekommen und jeden Morgen um 9:00 Uhr auf der Matte zu stehen. Doch sobald der erste Schritt in Richtung Selbstständigkeit gemacht ist, wird jedem Unternehmer schnell klar, dass das Leben der Entrepreneure nicht immer leicht ist. Gerade wenn wir das Ziel haben ein regelmässiges Einkommen zu erzielen, ohne uns von einem Job oder unserem eigenen Unternehmen gefangen nehmen zu lassen, kommt sehr schnell der Moment an dem wir uns fragen müssen, ob wir uns auf ein Projekt fokussieren oder ob wir gleich mehrere Projekte anschieben wollen. Ideen gibt es wie Sand am Meer – was kann man also machen, wenn man 2 gute Ideen für seine Selbstständigkeit hat? Kann man es schaffen 2 oder 3 Produkte oder Projekte gleichzeitig an den Markt zu bringen?

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Time To Market – Die Wartezimmer-Zeit der Entrepreneure – Was Jung-Unternehmer beachten sollten

Für jeden Unternehmer kommt sehr schnell die Frage: wie lange dauert es dieses Produkt an den Markt zu bringen? Egal, ob es sich um ein Tech-Start-Up handelt oder ob es ein (extern produziertes) Produkt ist. Die Zeit in der man mehr oder weniger auf sein Produkt wartet kommt einem wie eine Ewigkeit vor und auch wenn man die Zeit gut verwenden kann und sich schon mal um PR, Marketing und Back Office kümmern kann, bleibt es immer eine anstrengende Zeit in der jeder Unternehmer bis an den Rand seiner Geduld getrieben wird. Mein erstes Start-Up Unternehmen war eine Web-Application für institutionelle Investoren und Investment Banken bzw. Asset Manager und Fonds Managern. Als ich die Programmierung in Auftrag gegeben habe, habe ich noch in der City von London gearbeitet und hatte dementsprechend Geld um mich und die Programmierung zu finanzieren. Was ich jedoch nicht bedacht hatte, war das es 1,5 Jahre dauern würde, bis wir die erste Version von der Application launchen konnten. Wie und warum es so lange gedauert hat, hatte viele Faktoren, aber eine Sache habe ich mit Sicherheit gelernt: Time-To-Market is a bitch!

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