Wenig Arbeiten und viel Geld verdienen – jetzt kann Jeder mitmachen

salgado - dance

Wir sind auf der Suche nach Vertriebspartnern. Momentan bieten wir 3 Produkte an, die wir mit Eurer Hilfe vermarkten wollen. Ziel soll es sein, dass Ihr als Blogger, Vermarkter, Vertriebler, Partyveranstalter oder auch als Weihnachtsmann unsere Produkte promoted und verkauft. Für jeden Verkauf kriegt Ihr dann natürlich eine Verkaufsprovision, die sich sehen lässt.

Wir sind gerade dabei ein Affiliate-Netzwerk aufzubauen, aber eigentlich wollen wir den direkten Kontakt mit Euch aufbauen. Wir kümmern uns um die “langweiligen” Angelegenheiten, wie: Einkauf, Lagerung, Versand etc. und Ihr könnt auf Euren Blogs und allen anderen Kanälen, die Euch zur Verfügung stehen loslegen und ein nahezu unbegrenztes zusätzliches Einkommen erwirtschaften.

Die 3 Artikel, die wir Euch momentan anbieten können im Überblick:
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Behind the scenes 1 – monatliches Reporting der Verkaufszahlen – Geld im Internet verdienen

Armando Maynez

In den nächsten Monaten werde ich jeden Monat einen kleinen Report mit einem Update über die einzelnen Projekte geben. Die 3 Hauptprojekte sind momentan BackJoy, Haarpunzel und P.L.T.B. Ziel ist es alle Projekte per Autopiloten zu managen – aber im Aufbau muss man sich eben doch um einiges kümmern…

Zunächst will ich noch kurz zum mitmachen aufrufen. Jeder der im Internet Geld verdienen will, kann bei der Vermarktung dieser Projekte mitmachen. Wir übernehmen Lagerung, Logistik und Versand. Ihr braucht lediglich vermarkten und könnt verkaufen. Anschließend wird abgerechnet und ihr könnt ein nettes zusätzliches Einkommen erwirtschaften – mit relativ wenig kosten und 0Risiko. Schreibt mir einfach eine Email und ich werde euch weitere Details schicken.

Without further ado…

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5 Step Workout-Program für Unternehmen – wie man limitierte Ressourcen in Stärken umwandelt

jsorbieus

Mint.com, Intagr.am, PlentyOfFish.com, und Alibaba.com hatten alle eine ähnliche Ausgangspostion. Die Unternehmen hatten kein Kapital und nur sehr begrenzte Ressourcen. Es fehlte an Personal, es fehlte Struktur, es fehlten Geschäftsverbindungen und Kontakte.

Den meisten erfolgreichen Unternehmern wird es am Anfang so gehen. Die Liste mit Sachen, die einem Start-Up fehlen lässt sich wahrscheinlich bei Vielen sogar noch um ein Vielfaches erweitern.

Was viele angehende Unternehmer nicht beachten oder wissen, ist das die fehlenden Kapazitäten – sei es Kapital, Mitarbeiter, Programmierer, Web-Designer, Netzwerk – den meisten Entrepreneuren helfen auf den richtigen Weg zu finden und ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.

Wer keine Ressourcen zur Verfügung hat muss improvisieren. Man muss über seine Probleme nachdenken. Man muss kluge und intelligente Lösungen finden. Ein Problem mit Geld aus dem Weg zu räumen ist keine Option – aber Geld ist auch nicht immer die beste Lösung.

Die Unternehmens-Geschichte, die in einer Garage angefangen hat, ist keine Seltenheit – Facebook, Apple, Microsoft, Nike, Dell. Alle haben gelernt ihre Schwächen zu analysieren und in Stärken umzuwandeln. Alle kamen mit einem geringen Startkapital von weniger als $20.000 hin.

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Inspiration, Motivation vs. Wirklichkeit – 7 Tipps wie wir unsere Träume verwirklichen

Budd Creek Sunset, Tuolumne Meadow, Yosemite National Park

Wir wollen alle inspiriert werden. Wir bewundern charismatische Menschen oder Visionäre, die einen Traum oder eine Vision von etwas haben und dann aus einer Idee oder Leidenschaft etwas handfestes machen. Egal ob es ein guter Pep-Talk ist, eine motivierende Rede oder Zitate. Wenn wir von erfolgreichen Menschen hören, findet ein Prozess in uns statt und Gefühle wie Anerkennung, Achtung, Respekt aber auch ein gewisser positiver Neid, entfalten unser eigenes Potential. Wir werden selber motiviert und wollen auch aktiv werden. Wir wollen selber etwas erschaffen. Spannung wächst, Neugierde steigt, Adrenalin wird freigesetzt, Gedanken überschlagen sich… Leider schwindet unsere Motivation teilweise genauso schnell wieder dahin, wie sie gekommen ist. Meistens sogar noch bevor man den ersten Schritt gemacht hat. Das neue Projekt, die neue Idee oder das neue Unternehmen wird nie Realität – es bleibt ein Geistesblitz – eine Illusion oder ein Traum. Das Thema ist zwar im Hinterkopf noch für einige Zeit präsent, aber die Luft scheint irgendwie raus zu sein. Warum durchlaufen wir diesen Prozess immer wieder? Kurz gesagt: Wir leben in einer komplizierten Welt; jeder von uns ist ständig beschäftigt und es gibt viele Nein-Sager, von denen wir unsere Vision in eine Illusion reden lassen.

Um eine Vision umzusetzen, kann man ein paar einfache Regeln befolgen, die uns helfen einen Traum zu verwirklichen. Hier sind 7 einfache Schritt, die aus jedem von uns das Übermenschliche herausholen:
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Show Me the Money! – Wie viel Geld kann man mit einem Blog verdienen?

Rhett Maxwell, Maui rainbow with Palm Tree

Die meisten Leute, die selber bloggen, machen es meistens aus einer Art Leidenschaft heraus. Besser gesagt ein Hobby. Die Foodies haben ihren Food Blog, die Nomaden haben ihren Travel Blog, die Geeks haben ihren Gadget Blog und die Hipster haben ihren Fashion Blog. Dann gibt es noch die Unternehmen, die ihren Corporate Blog haben … und spätestens die haben andere Motive als “Leidenschaft”. Aber auch von den anderen Bloggern hört man immer wieder, dass sie “full-time” Blogger sind und von ihrem Blog leben können. Meistens fängt es an mit ein paar gesponserten Produkten, ein paar Ads von einem Unternehmen oder Google AdSense. Für viele scheint der Traum – sein Hobby zum Beruf zu machen – in Erfüllung zu gehen. Aber wie viele von den tausenden Blogs schaffen es wirklich? Was verdient man wirklich mit einem deutschsprachigen Blog? Und – wie lange dauert es bis man sein erstes Einkommen von seinem Blog erzielen kann? Auch wichtig: wieviel muss ich dafür tun?

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Lifestyle Design: Leben wie Prinz Harry, arbeiten wie Sir Richard Branson und gut gelaunt wie Buddha

Temple of Doom - Angkor Wat

Temple of Doom – Angkor Wat


Dieser Blog hat eigentlich nur ein Ziel: Inspirieren! Wäre es nicht super, wenn wir alle ein eigenes Unternehmen hätten? Uns um Geld keine Sorgen machen müssten? Jeden Monat einfach genug auf dem Konto ist, ohne das wir 60 Stunden pro Woche dafür arbeiten müssen? Wäre es nicht genial, wenn wir unser Leben so leben können, wie wir das wollen? Reisen wohin wir wollen? Verschiedenste Sachen kennenlernen? Sprachen erlernen? Kulturen erleben? Und uns unseren eigenen Interessen widmen können? Genau das alles hinzukriegen ist Lifestyle Design.

In diesem Blog will ich wichtige Erkenntnisse von meinen Reisen, Erlebnissen und Unternehmen festhalten. Um eins vorweg zu nehmen: ich bin noch nicht ganz da, wo ich eigentlich hin will. Aber auf der anderen Seite will ich auch nie dort ankommen… Es gibt noch viele Dinge, die ich erleben will, Ort die ich noch sehen will, Sprachen die ich noch lernen will etc. Aber ich bin auf dem Weg. Die ersten paar Schritte sind gemacht. Mein Leben hat sich nachhaltig verändert – und es musste sich auch etwas verändern!

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Getting Startet: Grundlegende Gedanken, die in eine erfolgreiche Selbstständigkeit führen

Kurz vorm Absprung in die Selbstständigkeit? Bereits auf der Suche nach einer Cash-Cow? Noch am überlegen, ob die Selbständigkeit das Richtige für dich ist? Dieser Post befasst sich mit ein paar wichtigen und grundlegenden Themen, die jeder Entrepreneur beachten sollte.

Marktgrösse: Wenn man ein neues Produkt an den Markt bringen will und sich damit Selbstständig machen will, dann sollte man vorher seinen Markt studieren. Für kleinere Unternehmen ist es wichtig sich einen kleinen Markt auszusuchen, den man erobern kann und aus dem man später weitere Schritte planen kann. Die meisten jungen Unternehmer starten mit funkeln in den Augen und wollen innerhalb von einem Jahr die ganze Welt erobern. It Ain’t Gonna Happen! Klar gibt es ein paar Ausnahmen, die es in kurzer Zeit ganz nach oben schaffen, aber das sind Ausnahmen. Die meisten kleinen Unternehmen sind erfolgreich, weil sie nicht die Ambition haben (Welt-)Marktführer im Bereich Sport-Equipment, oder im Bereich Mode zu sein, sondern weil sie sich eine Nische in diesen Märkten aussuchen und mit innovativen Produkten und gezielten Marketing-Strategien Marktführer in dieser Nische werden. Diese Nische sollte gross genug sein und ausreichend Umsatz bzw. Gewinn-Potential bieten, aber eben nicht zu gross. Die Multinationals werden immer mehr Ressourcen haben als wir, aber sie werden nie in alle Nischen gehen können und werden nie so schnell agieren können wie wir. Damit sind wir auch schon beim nächsten Thema:

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Leben & Wohnen in 5, 10 und 20 Jahren – alles wird sich verändern! Was Unternehmer jetzt beachten sollten

 

Ich hab gestern die Dokumentation “Urbanized” geschaut und mir wurde mal wieder klar, wo die Reise für uns hingeht. Ich liebe Architektur und bin seit Jahren ein Fan von schönen Häusern, gut geplanten Strassen und Parkanlagen. Ich glaube, dass die Menschheit hier noch einiges erreichen kann und wir was den Lebensstandard von einem architektonischen Standpunkt betrachtet noch längst nicht am Ende sind. Ich glaube wir haben das Tal erreicht und die Bauten der 60er und 70er Jahre verschwinden immer mehr bzw. werden durch moderne und „eco-friendly“ Bauten ersetzt. Die Menschheit hat erkannt, dass es sich lohnt in einen Park zu investieren und das wir Plätze zum “socialising” brauchen – alles schön und gut… aber reicht das?

 Wenn wir uns den Boom in Indien und China anschauen, wo die Städte schon bald aus allen Nähten platzen werden und 600 Leute eine Toilette in den Slums benutzen müssen bzw. „dürfen“, wird einem sehr schnell klar, dass wir eine gigantische Revolution brauchen um allen Menschen auf dieser Welt ein anständiges Dach über dem Kopf zu ermöglichen. 1/3 der Bevölkerung auf dieser Erde lebt bereits in einem Slum und die Tendenz ist steigend. Während die Leute hier ein halbes Jahr über Stuttgart 21 demonstrieren, steigt die Armut und Kriminalität in den wachsenden Slums immer weiter. Dabei ist es nicht so, dass die Menschen in den Slum keine Jobs haben. Es ist viel mehr der Fall, dass die Menschen dort eine Stelle haben, das Leben im Slum aber die einzige Alternative ist, um möglichst schnell und kostengünstig dort hinzukommen und einigermassen strategisch gut positioniert zu wohnen. In genau diese Situation werden auch mehr und mehr Leute im Westen kommen, da die Jobs immer mehr verlangen und immer weniger zahlen. Die „Slum-artigen Communities“ werden sich nach und nach weiter aufbauen und die Menschen werden immer weniger Möglichkeiten haben, aus diesem Sumpf zu entfliehen.

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Fokussieren vs. Diversifizieren. Schicken wir ein Pferd ins Rennen oder wetten wir lieber gleich auf Zwei?

Life’s a bitch! Als Unternehmer hat man den Vorteil, dass man sich den Dingen widmen kann, die einem Spass machen und wirklich interessieren. Man kann aus einer Idee, einem Hobby oder einem Talent ein Unternehmen machen und wenn alles gut läuft ein Einkommen erzielen und schliesslich der 40-Stunden-Arbeitswoche entkommen. Die Wenigsten von uns Träumen davon bis zum 70. Lebensjahr zu arbeiten, ständig neue Aufgaben zugeteilt zu bekommen und jeden Morgen um 9:00 Uhr auf der Matte zu stehen. Doch sobald der erste Schritt in Richtung Selbstständigkeit gemacht ist, wird jedem Unternehmer schnell klar, dass das Leben der Entrepreneure nicht immer leicht ist. Gerade wenn wir das Ziel haben ein regelmässiges Einkommen zu erzielen, ohne uns von einem Job oder unserem eigenen Unternehmen gefangen nehmen zu lassen, kommt sehr schnell der Moment an dem wir uns fragen müssen, ob wir uns auf ein Projekt fokussieren oder ob wir gleich mehrere Projekte anschieben wollen. Ideen gibt es wie Sand am Meer – was kann man also machen, wenn man 2 gute Ideen für seine Selbstständigkeit hat? Kann man es schaffen 2 oder 3 Produkte oder Projekte gleichzeitig an den Markt zu bringen?

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Time To Market – Die Wartezimmer-Zeit der Entrepreneure – Was Jung-Unternehmer beachten sollten

Für jeden Unternehmer kommt sehr schnell die Frage: wie lange dauert es dieses Produkt an den Markt zu bringen? Egal, ob es sich um ein Tech-Start-Up handelt oder ob es ein (extern produziertes) Produkt ist. Die Zeit in der man mehr oder weniger auf sein Produkt wartet kommt einem wie eine Ewigkeit vor und auch wenn man die Zeit gut verwenden kann und sich schon mal um PR, Marketing und Back Office kümmern kann, bleibt es immer eine anstrengende Zeit in der jeder Unternehmer bis an den Rand seiner Geduld getrieben wird. Mein erstes Start-Up Unternehmen war eine Web-Application für institutionelle Investoren und Investment Banken bzw. Asset Manager und Fonds Managern. Als ich die Programmierung in Auftrag gegeben habe, habe ich noch in der City von London gearbeitet und hatte dementsprechend Geld um mich und die Programmierung zu finanzieren. Was ich jedoch nicht bedacht hatte, war das es 1,5 Jahre dauern würde, bis wir die erste Version von der Application launchen konnten. Wie und warum es so lange gedauert hat, hatte viele Faktoren, aber eine Sache habe ich mit Sicherheit gelernt: Time-To-Market is a bitch!

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