5 Step Workout-Program für Unternehmen – wie man limitierte Ressourcen in Stärken umwandelt

jsorbieus

Mint.com, Intagr.am, PlentyOfFish.com, und Alibaba.com hatten alle eine ähnliche Ausgangspostion. Die Unternehmen hatten kein Kapital und nur sehr begrenzte Ressourcen. Es fehlte an Personal, es fehlte Struktur, es fehlten Geschäftsverbindungen und Kontakte.

Den meisten erfolgreichen Unternehmern wird es am Anfang so gehen. Die Liste mit Sachen, die einem Start-Up fehlen lässt sich wahrscheinlich bei Vielen sogar noch um ein Vielfaches erweitern.

Was viele angehende Unternehmer nicht beachten oder wissen, ist das die fehlenden Kapazitäten – sei es Kapital, Mitarbeiter, Programmierer, Web-Designer, Netzwerk – den meisten Entrepreneuren helfen auf den richtigen Weg zu finden und ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen.

Wer keine Ressourcen zur Verfügung hat muss improvisieren. Man muss über seine Probleme nachdenken. Man muss kluge und intelligente Lösungen finden. Ein Problem mit Geld aus dem Weg zu räumen ist keine Option – aber Geld ist auch nicht immer die beste Lösung.

Die Unternehmens-Geschichte, die in einer Garage angefangen hat, ist keine Seltenheit – Facebook, Apple, Microsoft, Nike, Dell. Alle haben gelernt ihre Schwächen zu analysieren und in Stärken umzuwandeln. Alle kamen mit einem geringen Startkapital von weniger als $20.000 hin.

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Marketing: Lektion 1 – Marktführung ist die oberste Priorität

Konsumenten kaufen nicht die besten Produkte; Konsumenten kaufen die Produkte die sie kennen und in der heutigen Welt: Kunden kaufen die Produkte, die Ihnen von Freunden oder über andere Social Media Kanäle empfohlen werden. Für Unternehmer von kleinen Unternehmen ist es daher wichtig genau zu wissen, was man anbietet und welche Marketing Strategie man wählt. Für viele Unternehmen besteht das Marketing Ziel darin, den Kunden klar zu machen, dass man das beste Produkt am Markt hat. Dieser Irrglaube ist weit verbreitet und völlig sinnlos. Gerade kleinere Unternehmen werden es sehr schwer haben, ihre Kunden davon zu überzeugen, dass ihr Produkt besser ist, als das Produkte von der Konkurrenz, die evtl. schon länger im Markt sind. Ebenso kompliziert ist es ein grösseres Unternehmen als Wettbewerber zu haben, die mit einer ganz anderen finanziellen Situation in den Markt gehen. Als kleines Unternehmen können wir uns keine Millionen-Dollar-Image-Kampagne leisten und werden im Wettbewerb mit einem grossen Unternehmen untergehen, wenn wir ein gleiches / ähnliches Produkt in dem gleichen Markt anbieten – auch wenn unser Produkt “wirklich” besser ist.
Marketing sollte darauf abzielen, eine Marke aufzubauen, eine Kategorie oder eine Nische zu erschließen und allgemein gesprochen: sich in den Köpfen der Kundschaft als Erster in diesem Segment zu etablieren. Das ist die oberste Priorität und diese Prio gilt für alle Branchen, alle Produkte und jeden Service.

Einige Beispiele:

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Lifestyle Design: Leben wie Prinz Harry, arbeiten wie Sir Richard Branson und gut gelaunt wie Buddha

Temple of Doom - Angkor Wat

Temple of Doom – Angkor Wat


Dieser Blog hat eigentlich nur ein Ziel: Inspirieren! Wäre es nicht super, wenn wir alle ein eigenes Unternehmen hätten? Uns um Geld keine Sorgen machen müssten? Jeden Monat einfach genug auf dem Konto ist, ohne das wir 60 Stunden pro Woche dafür arbeiten müssen? Wäre es nicht genial, wenn wir unser Leben so leben können, wie wir das wollen? Reisen wohin wir wollen? Verschiedenste Sachen kennenlernen? Sprachen erlernen? Kulturen erleben? Und uns unseren eigenen Interessen widmen können? Genau das alles hinzukriegen ist Lifestyle Design.

In diesem Blog will ich wichtige Erkenntnisse von meinen Reisen, Erlebnissen und Unternehmen festhalten. Um eins vorweg zu nehmen: ich bin noch nicht ganz da, wo ich eigentlich hin will. Aber auf der anderen Seite will ich auch nie dort ankommen… Es gibt noch viele Dinge, die ich erleben will, Ort die ich noch sehen will, Sprachen die ich noch lernen will etc. Aber ich bin auf dem Weg. Die ersten paar Schritte sind gemacht. Mein Leben hat sich nachhaltig verändert – und es musste sich auch etwas verändern!

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