Lifestyle Design: Leben wie Prinz Harry, arbeiten wie Sir Richard Branson und gut gelaunt wie Buddha

Temple of Doom - Angkor Wat

Temple of Doom – Angkor Wat


Dieser Blog hat eigentlich nur ein Ziel: Inspirieren! Wäre es nicht super, wenn wir alle ein eigenes Unternehmen hätten? Uns um Geld keine Sorgen machen müssten? Jeden Monat einfach genug auf dem Konto ist, ohne das wir 60 Stunden pro Woche dafür arbeiten müssen? Wäre es nicht genial, wenn wir unser Leben so leben können, wie wir das wollen? Reisen wohin wir wollen? Verschiedenste Sachen kennenlernen? Sprachen erlernen? Kulturen erleben? Und uns unseren eigenen Interessen widmen können? Genau das alles hinzukriegen ist Lifestyle Design.

In diesem Blog will ich wichtige Erkenntnisse von meinen Reisen, Erlebnissen und Unternehmen festhalten. Um eins vorweg zu nehmen: ich bin noch nicht ganz da, wo ich eigentlich hin will. Aber auf der anderen Seite will ich auch nie dort ankommen… Es gibt noch viele Dinge, die ich erleben will, Ort die ich noch sehen will, Sprachen die ich noch lernen will etc. Aber ich bin auf dem Weg. Die ersten paar Schritte sind gemacht. Mein Leben hat sich nachhaltig verändert – und es musste sich auch etwas verändern!

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Leben & Wohnen in 5, 10 und 20 Jahren – alles wird sich verändern! Was Unternehmer jetzt beachten sollten

 

Ich hab gestern die Dokumentation “Urbanized” geschaut und mir wurde mal wieder klar, wo die Reise für uns hingeht. Ich liebe Architektur und bin seit Jahren ein Fan von schönen Häusern, gut geplanten Strassen und Parkanlagen. Ich glaube, dass die Menschheit hier noch einiges erreichen kann und wir was den Lebensstandard von einem architektonischen Standpunkt betrachtet noch längst nicht am Ende sind. Ich glaube wir haben das Tal erreicht und die Bauten der 60er und 70er Jahre verschwinden immer mehr bzw. werden durch moderne und „eco-friendly“ Bauten ersetzt. Die Menschheit hat erkannt, dass es sich lohnt in einen Park zu investieren und das wir Plätze zum “socialising” brauchen – alles schön und gut… aber reicht das?

 Wenn wir uns den Boom in Indien und China anschauen, wo die Städte schon bald aus allen Nähten platzen werden und 600 Leute eine Toilette in den Slums benutzen müssen bzw. „dürfen“, wird einem sehr schnell klar, dass wir eine gigantische Revolution brauchen um allen Menschen auf dieser Welt ein anständiges Dach über dem Kopf zu ermöglichen. 1/3 der Bevölkerung auf dieser Erde lebt bereits in einem Slum und die Tendenz ist steigend. Während die Leute hier ein halbes Jahr über Stuttgart 21 demonstrieren, steigt die Armut und Kriminalität in den wachsenden Slums immer weiter. Dabei ist es nicht so, dass die Menschen in den Slum keine Jobs haben. Es ist viel mehr der Fall, dass die Menschen dort eine Stelle haben, das Leben im Slum aber die einzige Alternative ist, um möglichst schnell und kostengünstig dort hinzukommen und einigermassen strategisch gut positioniert zu wohnen. In genau diese Situation werden auch mehr und mehr Leute im Westen kommen, da die Jobs immer mehr verlangen und immer weniger zahlen. Die „Slum-artigen Communities“ werden sich nach und nach weiter aufbauen und die Menschen werden immer weniger Möglichkeiten haben, aus diesem Sumpf zu entfliehen.

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