Lifestyle Design: Leben wie Prinz Harry, arbeiten wie Sir Richard Branson und gut gelaunt wie Buddha

Temple of Doom - Angkor Wat

Temple of Doom – Angkor Wat


Dieser Blog hat eigentlich nur ein Ziel: Inspirieren! Wäre es nicht super, wenn wir alle ein eigenes Unternehmen hätten? Uns um Geld keine Sorgen machen müssten? Jeden Monat einfach genug auf dem Konto ist, ohne das wir 60 Stunden pro Woche dafür arbeiten müssen? Wäre es nicht genial, wenn wir unser Leben so leben können, wie wir das wollen? Reisen wohin wir wollen? Verschiedenste Sachen kennenlernen? Sprachen erlernen? Kulturen erleben? Und uns unseren eigenen Interessen widmen können? Genau das alles hinzukriegen ist Lifestyle Design.

In diesem Blog will ich wichtige Erkenntnisse von meinen Reisen, Erlebnissen und Unternehmen festhalten. Um eins vorweg zu nehmen: ich bin noch nicht ganz da, wo ich eigentlich hin will. Aber auf der anderen Seite will ich auch nie dort ankommen… Es gibt noch viele Dinge, die ich erleben will, Ort die ich noch sehen will, Sprachen die ich noch lernen will etc. Aber ich bin auf dem Weg. Die ersten paar Schritte sind gemacht. Mein Leben hat sich nachhaltig verändert – und es musste sich auch etwas verändern!

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Getting Startet: Grundlegende Gedanken, die in eine erfolgreiche Selbstständigkeit führen

Kurz vorm Absprung in die Selbstständigkeit? Bereits auf der Suche nach einer Cash-Cow? Noch am überlegen, ob die Selbständigkeit das Richtige für dich ist? Dieser Post befasst sich mit ein paar wichtigen und grundlegenden Themen, die jeder Entrepreneur beachten sollte.

Marktgrösse: Wenn man ein neues Produkt an den Markt bringen will und sich damit Selbstständig machen will, dann sollte man vorher seinen Markt studieren. Für kleinere Unternehmen ist es wichtig sich einen kleinen Markt auszusuchen, den man erobern kann und aus dem man später weitere Schritte planen kann. Die meisten jungen Unternehmer starten mit funkeln in den Augen und wollen innerhalb von einem Jahr die ganze Welt erobern. It Ain’t Gonna Happen! Klar gibt es ein paar Ausnahmen, die es in kurzer Zeit ganz nach oben schaffen, aber das sind Ausnahmen. Die meisten kleinen Unternehmen sind erfolgreich, weil sie nicht die Ambition haben (Welt-)Marktführer im Bereich Sport-Equipment, oder im Bereich Mode zu sein, sondern weil sie sich eine Nische in diesen Märkten aussuchen und mit innovativen Produkten und gezielten Marketing-Strategien Marktführer in dieser Nische werden. Diese Nische sollte gross genug sein und ausreichend Umsatz bzw. Gewinn-Potential bieten, aber eben nicht zu gross. Die Multinationals werden immer mehr Ressourcen haben als wir, aber sie werden nie in alle Nischen gehen können und werden nie so schnell agieren können wie wir. Damit sind wir auch schon beim nächsten Thema:

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Tour de Fixies – 1,000 km non-stop auf dem Fixed Gear

Hier ist eine Idee: viele Leute machen Samstags oder Sonntags gerne eine Radtour und ein paar Biker machen sogar Urlaub auf Rädern und fahren dann ein paar 100 Kilometer durch Deutschland, Frankreich, Italien oder Spanien. Ganz wenige gibt es, die wirklich lange auf dem Rad unterwegs sind und – na… sagen wir mal bis nach Afrika runterfahren. Die Räder, die dann verwendet werden sind entweder Rennräder oder Tourenräder. Vergleichen wir diese beiden Fahrrad-Spezies kurz miteinander: Die Rennradfahrer lieben 3 Dinge an ihren Bikes:

1.) Sie sind leicht;
2.) Sie sind schnell und
3.) Sie haben eine Gangschaltung.

Die Tourenradler gehen ganz anders an die Sache heran und achten vor Allem auf 2 Dinge:

1.) Das Rad muss bequem sein und
2.) Das Rad muss möglichst viel Stauraum bieten – ohne einen Gepäckträger und Fahrradtaschen geht bei den Männern und Frauen nicht viel.

Bringen wir nun die Fixies ins Spiel:

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Leben & Wohnen in 5, 10 und 20 Jahren – alles wird sich verändern! Was Unternehmer jetzt beachten sollten

 

Ich hab gestern die Dokumentation “Urbanized” geschaut und mir wurde mal wieder klar, wo die Reise für uns hingeht. Ich liebe Architektur und bin seit Jahren ein Fan von schönen Häusern, gut geplanten Strassen und Parkanlagen. Ich glaube, dass die Menschheit hier noch einiges erreichen kann und wir was den Lebensstandard von einem architektonischen Standpunkt betrachtet noch längst nicht am Ende sind. Ich glaube wir haben das Tal erreicht und die Bauten der 60er und 70er Jahre verschwinden immer mehr bzw. werden durch moderne und „eco-friendly“ Bauten ersetzt. Die Menschheit hat erkannt, dass es sich lohnt in einen Park zu investieren und das wir Plätze zum “socialising” brauchen – alles schön und gut… aber reicht das?

 Wenn wir uns den Boom in Indien und China anschauen, wo die Städte schon bald aus allen Nähten platzen werden und 600 Leute eine Toilette in den Slums benutzen müssen bzw. „dürfen“, wird einem sehr schnell klar, dass wir eine gigantische Revolution brauchen um allen Menschen auf dieser Welt ein anständiges Dach über dem Kopf zu ermöglichen. 1/3 der Bevölkerung auf dieser Erde lebt bereits in einem Slum und die Tendenz ist steigend. Während die Leute hier ein halbes Jahr über Stuttgart 21 demonstrieren, steigt die Armut und Kriminalität in den wachsenden Slums immer weiter. Dabei ist es nicht so, dass die Menschen in den Slum keine Jobs haben. Es ist viel mehr der Fall, dass die Menschen dort eine Stelle haben, das Leben im Slum aber die einzige Alternative ist, um möglichst schnell und kostengünstig dort hinzukommen und einigermassen strategisch gut positioniert zu wohnen. In genau diese Situation werden auch mehr und mehr Leute im Westen kommen, da die Jobs immer mehr verlangen und immer weniger zahlen. Die „Slum-artigen Communities“ werden sich nach und nach weiter aufbauen und die Menschen werden immer weniger Möglichkeiten haben, aus diesem Sumpf zu entfliehen.

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Der Verfall von Währungen – welche Alternativen gibt es wenn Euro, Dollar & Co einbrechen?

 

Wer in der letzten Zeit mal in Wirtschaftsblätter – oder eigentlich auch in irgendeine andere Zeitung geschaut hat, wird die Nachrichten von Griechenland, Irland, Spanien und Portugal nicht übersehen haben. Der Rettungschirm für den Euro wird einer der größten Fonds, die je aufgelegt wurden. In wie weit dieser Rettungsfonds den Euro tatsächlich retten kann bleibt fraglich, aufgrund von zahlreichen strukturellen und politischen Problemen. Wenn nicht alle Staaten gemeinsam mithelfen den Euro zu retten, wird die Rettung nahezu unmöglich sein.
Unabhängig davon beobachten wir gerade eine weitere historische Entwicklung. Der US Dollar wird nach und nach als Weltwährung abgelöst. China zieht immer mehr Devisenreserven aus den USA ab und diese sind hoch verschuldet und werden eine stark steigende Inflationsrate in den nächsten Jahren aufweisen. Wie die US Notenbank FED auf dieses Szenario reagiert ist ungewissen. Die USA haben die Alternative weiterhin eine Niedrig-Zinspolitik zu verfolgen und somit eine hohe Inflation durch zusätzliches Geld im Markt anzukurbeln (diese würde zwar helfen, den Schuldenberg abzubauen in dem die Schulden durch eine erhöhte Inflation weniger werden. Allerdings hätte das auch einen Verfall der Dollar Währung zur Folge); oder die USA heben die Zinsen an und verhindern damit eine stark ansteigende Inflation, was wiederum negative Auswirkungen auf Volkswirtschaft und das Bruttosozialprodukt hat.

 

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Fokussieren vs. Diversifizieren. Schicken wir ein Pferd ins Rennen oder wetten wir lieber gleich auf Zwei?

Life’s a bitch! Als Unternehmer hat man den Vorteil, dass man sich den Dingen widmen kann, die einem Spass machen und wirklich interessieren. Man kann aus einer Idee, einem Hobby oder einem Talent ein Unternehmen machen und wenn alles gut läuft ein Einkommen erzielen und schliesslich der 40-Stunden-Arbeitswoche entkommen. Die Wenigsten von uns Träumen davon bis zum 70. Lebensjahr zu arbeiten, ständig neue Aufgaben zugeteilt zu bekommen und jeden Morgen um 9:00 Uhr auf der Matte zu stehen. Doch sobald der erste Schritt in Richtung Selbstständigkeit gemacht ist, wird jedem Unternehmer schnell klar, dass das Leben der Entrepreneure nicht immer leicht ist. Gerade wenn wir das Ziel haben ein regelmässiges Einkommen zu erzielen, ohne uns von einem Job oder unserem eigenen Unternehmen gefangen nehmen zu lassen, kommt sehr schnell der Moment an dem wir uns fragen müssen, ob wir uns auf ein Projekt fokussieren oder ob wir gleich mehrere Projekte anschieben wollen. Ideen gibt es wie Sand am Meer – was kann man also machen, wenn man 2 gute Ideen für seine Selbstständigkeit hat? Kann man es schaffen 2 oder 3 Produkte oder Projekte gleichzeitig an den Markt zu bringen?

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Hands on Jobs – Wie „Service Deutschland“ mal was Anderes machen kann

Industrialisierung hat nicht nur die Supermarktregale für uns gefüllt. Wir haben uns auch jobmässig so spezialisiert, dass wir unser Leben auf ein paar bestimmte Tätigkeiten beschränken. Sobald wir mit der Schule durch sind, machen wir ein Studium oder eine Ausbildung. Dadurch ist dann bereits die erste Stufe unserer Spezialisierung abgeschlossen – die vielleicht wichtigste. Danach haben wir bestimmte Fähigkeiten, mit denen wir unseren Lebensunterhalt verdienen können. Im folgenden werden wir dann evtl. noch mal befördert oder wir bekommen eine neue Tätigkeit, aber selten ist es ein drastischer Wechsel – z.B. Von einem Zahnarzt zu einem Tischler, oder Malermeister zum Versicherungsvertreter.

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Ein selbstbestimmtes Leben erschaffen

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Immer mehr Menschen scheinen sich häufig darüber zu beklagen immer weniger Zeit zu haben. Nicht genügend Zeit für die Arbeit, Familie, Hobbys, Freunde, Freizeit, etc. Das drückt sich vor allem in einer permanenten Anspannung und Hektik aus. Auch das Gefühl „getrieben“ zu sein macht sich in meinem persönlichen Umfeld immer breiter. Woher kommt das? Steigende Konkurrenz um den eigenen Arbeitsplatz, in die Höhe schnellende Lebenshaltungskosten, die Erwartungen der Eltern / Partner / Freunde / Kollegen an den erreichten Status und den angehäuften Besitz, nicht zu letzt die eigenen Erwartungen vom Leben und noch viele weitere Dinge. Aber warum entscheiden wir uns, darauf mit Hektik und Stress zu reagieren? Offensichtlich stimmt das im Kopf kreierte oder auch implementierte Wunschbild nicht mit der messbaren Realität überein. Das Idealbild im Kopf stellt das Ziel der vermeintlichen Sicherheit da. Viele haben sich selbst schonmal ertappt bei dem Ausspruch: „Wenn ich erstmal eine Million € auf dem Konto habe, dann müsste ich mir über das Leben keine Gedanken mehr machen…“ Weiterlesen

Time To Market – Die Wartezimmer-Zeit der Entrepreneure – Was Jung-Unternehmer beachten sollten

Für jeden Unternehmer kommt sehr schnell die Frage: wie lange dauert es dieses Produkt an den Markt zu bringen? Egal, ob es sich um ein Tech-Start-Up handelt oder ob es ein (extern produziertes) Produkt ist. Die Zeit in der man mehr oder weniger auf sein Produkt wartet kommt einem wie eine Ewigkeit vor und auch wenn man die Zeit gut verwenden kann und sich schon mal um PR, Marketing und Back Office kümmern kann, bleibt es immer eine anstrengende Zeit in der jeder Unternehmer bis an den Rand seiner Geduld getrieben wird. Mein erstes Start-Up Unternehmen war eine Web-Application für institutionelle Investoren und Investment Banken bzw. Asset Manager und Fonds Managern. Als ich die Programmierung in Auftrag gegeben habe, habe ich noch in der City von London gearbeitet und hatte dementsprechend Geld um mich und die Programmierung zu finanzieren. Was ich jedoch nicht bedacht hatte, war das es 1,5 Jahre dauern würde, bis wir die erste Version von der Application launchen konnten. Wie und warum es so lange gedauert hat, hatte viele Faktoren, aber eine Sache habe ich mit Sicherheit gelernt: Time-To-Market is a bitch!

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To-Do-Liste vs. Zen-Mönch – let’s get ready to rumble, it’s Tea-Time

TeaSession - Samovar Life

Als Entrepreneure oder auch als Angestellte haben wir fast alle das gleiche Problem: Zeit. Wie es scheint, ist einfach nicht genug davon vorhanden. Wir wünschen uns oft, dass der Tag 30 Stunden oder mehr hat und haben das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht. Sich selbst “Frei” zu machen und einfach mal den Gedanken freien Lauf zu lassen, scheint fast unmöglich geworden zu sein.

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